Einfacher, zarter Käsekuchen

Dieser zarte Käsekuchen ist ein echter Klassiker für die Kaffeerunde, der durch seine unglaublich feine und cremige Füllung überzeugt. Die Kombination aus Quark, saurer Sahne und steif geschlagener Schlagsahne sorgt dafür, dass die Masse beim Backen wunderbar fluffig wird und auf dem Zunge förmlich schmilzt. Ein unkomplizierter Mürbeteig bildet dazu das perfekte, leicht knusprige Fundament.
Warum ich diesen zarten Käsekuchen empfehle
- Unwiderstehlich cremig: Durch die geschlagene Sahne und die saure Sahne wird die Füllung besonders samtig und nicht zu schwer.
- Gelingsicherer Mürbeteig: Der Teig lässt sich einfach zubereiten und bildet einen stabilen, formschönen Rand.
- Klassischer Vanille-Geschmack: Das Vanillepuddingpulver und der Vanillezucker geben dem Kuchen das gewohnte, geliebte Aroma.
- Perfekt zum Vorbereiten: Käsekuchen schmeckt am nächsten Tag – gut gekühlt – oft sogar noch besser!
Tipps und Variationen für deinen Käsekuchen
Die Zubereitung teilt sich in zwei einfache Schritte: Zuerst verknetest du das Mehl, Zucker, Margarine, das Ei und Backpulver rasch zu einem Mürbeteig. Achte darauf, den Teig nicht zu lange zu kneten, damit er schön mürbe bleibt. Kleide eine gefettete Springform damit aus und ziehe einen etwa 3 cm hohen Rand hoch. Für die Füllung verrührst du die Margarine, den restlichen Zucker, den Vanillezucker, das Vanillepuddingpulver und die Eier. Anschließend hebst du den Quark sowie die saure Sahne unter und schlägst die Schlagsahne steif, um sie ganz zum Schluss locker unterzuheben.
Wenn du gerne backst, werden dir diese beiden Kuchen-Rezepte sicher gefallen: Zucchini Tarte mit Basilikum und Apfelkuchen mit Pekannüssen.
Möchtest du das Rezept etwas abwandeln? Für eine fruchtige Note kannst du vor dem Backen gut abgetropfte Mandarinen oder Pfirsiche aus der Dose oder frische Himbeeren auf dem Teigboden verteilen, bevor du die Creme einfüllst. Auch etwas abgeriebene Bio-Zitronenschale in der Quarkmasse sorgt für einen herrlichen Frischekick.
Ein wichtiger Tipp für die perfekte Konsistenz: Lass den Kuchen nach den 60 Minuten Backzeit bei 180 °C noch etwa 30 Minuten bei leicht geöffneter Ofentür im ausgeschalteten Ofen ruhen. So kühlt er langsam ab, sackt in der Mitte nicht so leicht ein und reißt an der Oberfläche kaum ein.
Alle Zutaten bekommst du problemlos in jedem herkömmlichen Supermarkt.
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Zarter Käsekuchen – einfach
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Zutaten
Teig
- 200 g Mehl
- 50 g Zucker
- 75 g Margarine
- 1 Ei
- 0,5 Packung Backpulver
Füllung
- 200 g Zucker
- 125 g Margarine
- 2 Päckchen Vanillezucker
- 1 Packung Vanillepuddingpulver
- 3 Eier
- 500 g Quark
- 200 g saure Sahne
- 200 g Schlagsahne
Zubereitung
- In einer mittelgroßen Schüssel 200 g Mehl, 50 g Zucker, 75 g Margarine, 1 Ei0,5 Packung Backpulver geben und mit dem Handmixer mit Knethaken zu einem glatten Teig verkneten
- Den Teig mit etwas Mehl rund ausrollen. Die runde Backform mit dem Teig auslegen und einen ca. 3 cm hohen Rand bilden. Was übersteht vorsichtig mit einem Messer entfernen.
- In einer großen Schüssel die Füllung vorbereiten. Dafür 200 g Zucker, 125 g Margarine, 2 Päckchen Vanillezucker, 1 Packung Vanillepuddingpulver und 3 Eier zu einer glatten Masse verrühren. Die 500 g Quark und 200 g saure Sahne unterheben.
- Die 200 g Schlagsahne steif schlagen und vorsichtig unter die Füllung heben.
- Die Füllung in die Backform auf den Teig geben.
- Bei 180 °C Ober- und Unterhitze den Käsekuchen 1 Stunde backen. Den Backofen ausschalten, die Ofentür etwas öffnen und weitere 30 Minuten ruhen lassen.
Nährwerte pro Portion (ungefähr)
Saskia Krähmer – Foodbloggerin und Gründerin
Seit 2013 entwickle und verfeinere ich auf MakeItSweet alltagstaugliche Rezepte – mit über 10 Jahren praktischer Koch- und Backerfahrung sowie hunderten selbst entwickelten Back- und Kochideen. Jedes Rezept wird in meiner Küche mehrfach getestet, gelingt ohne Spezialzutaten oder Vorkenntnisse und kommt garantiert ohne Koriander oder Kümmel aus. Dafür gerne mit einer Extraportion Zimt, Knoblauch und echter Gelinggarantie. Mehr über mich
















