Karottenkuchen mit Walnuss und Buttercreme

Karottenkuchen oder auch Rüblikuchen genannt ist ein Klassiker, der fast jedem schmeckt. Dieses Rezept für einen Karottenkuchen mit Walnuss und Buttercreme. Dadurch schmeckt er sehr nussig, ist aber auch schön locker. Der Kuchen ist nicht so trocken wie die meisten anderen Karottenkuchen, was auch das Besondere an diesem Kuchen ist.
Wer Karotten mag und Karottenkuchen, wird diesen Kuchen lieben. Der Kuchen stopft ganz schön, meistens reicht ein Stück. Ich habe den Kuchen für ein Fest gebacken und in der Mitte Walnüsse aufgelegt, dass man direkt sieht, was drin ist.
Warum ich den Karottenkuchen mit Walnuss empfehle
- Besondere Saftigkeit: Die frisch geraspelten Karotten sorgen dafür, dass der Kuchen absolut nicht trocken wird.
- Nussiger Biss: Die gehackten Walnusskerne geben dem weichen Teig eine tolle Struktur und ein edles Aroma.
- Süß-säuerliches Finish: Die Creme mit Zitronensaft bildet den perfekten Kontrast zur Süße des Kuchens.
- Sättigend: Ein gehaltvoller Kuchen, von dem oft schon ein einzelnes Stück glücklich macht.
Tipps und Variationen für dein Karottenkuchen
Die Zubereitung startet mit den Karotten, die geschält und fein geraspelt werden. Für den Teig verrührst du Sonnenblumenöl, braunen Zucker, das Ei, Vanillezucker, Natron, Backpulver, Zimt und eine Prise Salz. Das Mehl rührst du schrittweise unter, bevor du die Karotten und die gehackten Walnusskerne vorsichtig unterhebst. Nach dem Backen bereitest du die Creme aus geschmolzener Butter, Puderzucker und Zitronensaft zu und bestreichst damit den abgekühlten Kuchen.
Hinsichtlich der Variationen kannst du die Walnüsse auch durch gemahlene Haselnüsse oder Mandeln ersetzen, falls du eine feinere Textur bevorzugst. Wer es besonders festlich mag, dekoriert den Kuchen mit Marzipankarotten und ganzen Walnüssen.
In Bezug auf die Haltbarkeit ist dieser Kuchen ein echtes Wunder: Gut verpackt bleibt er mehrere Tage lang saftig und schmeckt oft am zweiten Tag, wenn er richtig durchgezogen ist, sogar noch besser.
Da jeder Backofen die Wärme unterschiedlich verteilt, kann die benötigte Zeit im Ofen variieren; führe daher am besten nach etwa 45 Minuten die Stäbchenprobe durch, um den idealen Garpunkt zu erwischen.
Da dieses Rezept für eine runde Springform ausgelegt ist, reicht ein sorgfältiges Einfetten der Form aus, damit sich der Kuchen nach dem Backen problemlos lösen lässt.


Karottenkuchen mit Walnuss und Buttercreme
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Zutaten
Zutaten Teig
- 300 g Karotten
- 150 ml Sonnenblumenöl
- 200 g brauner Zucker
- 1 Ei
- 1 Packung Vanillezucker
- 1 TL Natron
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Zimt
- 1 Prise Salz
- 300 g Mehl
- 80 g gehackte Walnusskerne
Zutaten Guss und Belag
- 100 g Butter
- 150 g Puderzucker
- 2 EL Zitronensaft
- 12 Marzipankarotten (optional)
- nach Bedarf Walnüsse zu Dekoration
Zubereitung
- Die 300 g Karotten schalen und in kleine Stücke schneiden.
- In einer großen Schüssel 150 ml Sonnenblumenöl, 200 g brauner Zucker, 1 Ei, 1 Packung Vanillezucker, 1 TL Natron, 1 TL Backpulver, 1 TL Zimt und 1 Prise Salz mit einem Handmixer verrühren. In mehreren Schritten 300 g Mehl hinzufügen und ebenfalls unterrühren.
- Zum Schluss noch die 80 g gehackte Walnusskerne und die Karotten vorsichtigen untermischen.
- Den Teig in einer runden Backform für 45 min bei 180 °C Ober- und Unterhitze im Backofen backen.
- Die 100 g Butter über einem Wasserbad erhitzen, bis diese sie flüssig wird und mit 150 g Puderzucker und 2 EL Zitronensaft von Hand verrühren, bis eine glatte, dicke Creme entstanden ist und man keine flüssige Butter mehr sieht.
- Wenn der Kuchen abgekühlt ist, die Buttercreme mit einem Pinsel über den Kuchen verteilen und trocknen lassen. Eventuell noch Dekoration in Form von 12 Marzipankarotten und Walnüssen hinzufügen.















